Au

Besucherinfo

Natur entdecken – Wanderungen im NÖ Nationalpark-Teil

0 Bei einem Spaziergang oder einer Wanderung, begleitet von Nationalpark-RangerInnen, wird der Blick auf verblüffende Details gerichtet. Die besten Jahreszeiten für eine Erkundungstour zu Fuß sind Frühling, Herbst und Winter, verschiedene Routen bieten sich an.


Ganzjährig für Guppen buchbar!

Schönau: Auf relativ kurzem Streckenverlauf ist bei Schönau eine beeindruckende Vielfalt an Lebensräumen der Au erlebbar: Hochwasserschutzdamm, Altarm, dynamische Au, durchströmte Seitenarme, frei fließende Donau. Lassen Sie sich von der bestens angepassten Flora und Fauna überraschen.

Orth/Donau: Auf zwei unterschiedlichen Routen können Sie entweder die abgedämmte Au, die vom Hochwasser nicht direkt betroffen ist, kennen lernen, oder die dynamische Au, die regelmäßig überflutet wird. Trennlinie ist der Hochwasserschutzdamm, der sich im Laufe der Zeit zu einem eigenständigen wichtigen Lebensraum für etliche Tiere und Pflanzen entwickelt hat.

Eckartsau: Durch die kaiserliche Jagd in der Vergangenheit entstanden große Wiesenflächen, die heute ein Refugium für viele Pflanzen- und Tierarten sind. Der großflächig angelegte Park rund um Schloss Eckartsau bildet dazu einen reizvollen Kontrast. Diese Route lebt vom Übergang geformter Natur im Schlosspark, über weite Wiesenflächen, bis zur von der Donau gestalteten, wilden Au.

Stopfenreuth: Ein Rundgang in der Stopfenreuther Au, dem Kerngebiet der Au-Besetzung im Jahr 1984, führt den Schutzdamm entlang und dann hinein in das Überschwemmungsgebiet, über Altarme und bis zur Donau hinaus. Den Treppelweg geht es sodann entlang und auf der Uferstraße zurück zum Ausgangspunkt. Spüren Sie die Magie des Gehens in üppiger Natur und erfahren Sie viel Wissenswertes!

Hainburg: Hier bahnt sich die Donau ihr Bett durch die Ungarische Pforte! Stromab geht es zunächst am Fuße des Braunsberges entlang, dann hinauf bis zur alten Ruine Rötelstein. Ein Panoramaweg eröffnet Blicke auf die neu erstandenen, renaturierten Schotterufer gegenüber von Hainburg und auf die Mittelalterstadt selbst.

Maria Ellend – Haslau: Steil fällt das Ufer hier im Nationalpark ab, ganz anders als am Nordufer. Das spiegelt sich in einer besonderen Flora wieder. Eindrucksvoll und mit Kraft hat die Donau die Landschaft gestaltet, seit sie hier seit fast zwanzig Jahren wieder ihre alten Seitenarme durchströmen darf.

Information und Anmeldung

schlossORTH Nationalpark-Zentrum
Tel. 02212/3555, e-mail: schlossorth@donauauen.at

Länge

jeweils ca. 3 bis 3,5 Stunden (Routen zwischen 2 und 8 Kilometern)

Treffpunkt

je nach Route

Kosten

Pauschale € 155,– (gilt für max. 20 Personen)

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