Au

Gästebuch

Zurück zur Übersicht

Eingetragen am 11.08.2011 von Reiter

Reitverbot Nationalpark Donauauen


Ich finde es schade und bin auch etwas verwundert, dass der Nationalpark Donauauen nicht in der Lage ist, den Nationalpark auch für Reiter zu öffnen. Wie es geht, zeigen doch die anderen Nationalparks, in denen es KEIN Reitverbot gibt. Auch sie erfüllen ebenfalls die Schutzbestimmung IUCN Kat. II. Sogar im Wiener Prater, der um ein vielfaches kleiner ist, konnte diese Möglichkeit geschaffen werden. Wir wären schon über 1 bis 2 Reitwege glücklich! Also BITTE an alle Verantwortlichen: Lasst endlich wieder auch die Pferde in den Nationalpark ein!!!



Antworten

Eingetragen am 01.01.2007 von Nationalpark Donau-Auen


Lieber Reiter, wir werden uns bemühen, dir möglichst bald eine Begründung zukommen zu lassen!



Antworten

Eingetragen am 29.04.2013 von Kroker Maria

Hallo! Ich wohne seit über 40 Jahren am Rande der Lobau und bin eine eifrige Spaziergängerin. Nun habe ich mir vor einigen Jahren den Kinderwunsch eines eigenen Pferdes erfüllt. Warum ein Reitverbot in der Lobau herrscht ist mir unbegreiflich - und das auch das Führen des Pferdes verboten ist, verstehe ich nicht. Viele Jahre war ich im Prater reiten - dieses Gebiet ist ja viel kleiner und viel mehr frequentiert als die Donauauen. Ich glaube, daß die Errichtung von 2 - 3 Rundreitwegen durchaus sinnvoll wäre. Es ist eine Bereicherung der menschlichen Sinneseindrücke, die wunderbare Natur der Donauauen vom Rücken der Pferde aus zu beobachten. Außerdem wären dann zusätzliche Einnahmequellen für den Nationalpark gegeben: einerseits müßten die Reiter eine Wegegebühr zahlen, andererseits könnte der Nationalpark geführte Wanderungen am und mit dem Pferd anbieten. Diese Geld könnte in öffentliche Toiletten bei den Badeplätzen investiert werden - das ist nämlich wirklich grauenhaft.
Das Argument "Das Reiten in diesem Gebiet ist keine traditionelle Nutzungsform, sondern war bereits vor der Einrichtung des Nationalparks nicht gestattet" ist mir nicht verständlich: erstens erinnere ich mich noch aus meiner Jugend, daß in der Lobau geritten wurde und Joggen oder Nordic Walken ist ebenfalls keine traditionelle Nutzungsform. Ganz zu schweigen von den e-bikes die schon gesichtet wurden.
Also, liebes Nationalparkteam: seid mutig und traut Euch! Und eine berittene Rangertruppe würde auch für mehr Ordnung sorgen - und wäre auch umweltschonender als so mancher Range Rover!

Antworten

Eingetragen am 07.05.2013 von Bennikarin

Liebe Frau Kroker!
Auf www.petitiononline.at gibt es eine laufende Petition zum Thema.
http://www.activism.com/de_AT/petition/fuehren-von-pferden-oder-reitweg-in-der-lobau/43327

Antworten

Eingetragen am 07.05.2013 von Bennikarin

Liebe Frau Kroker!
Auf www.petitiononline.at gibt es eine laufende Petition zum Thema.
http://www.activism.com/de_AT/petition/fuehren-von-pferden-oder-reitweg-in-der-lobau/43327

Antworten

Eingetragen am 13.06.2013 von Neffe Martina

Hallo an das Nationalpark-Team
warum kann man nicht einen reitweg am rande der lobau errichten so wie im prater da funktioniertt das auch wir wollwen ja nicht quer durch die lobau reiten und jeder reiter müßte eine jahresgebühr bezahlen und eine plankette tragen oder so was ehnliches wie eine nummerntafel....mit freundlichen grüßen martina neffe

Antworten

Eingetragen am 15.07.2013 von Jade

Hallo!
ich finde es eigentlich sehr verwundernswert, dass man alles darf in der Lobau, seit neuestem sogar Segway!!!! fahren, aber Pferde sperrt man aus??? Irgendwie ist da der Nationalparkgedanke leider komplett verloren gegangen. Das sollten die Verantwortlichen noch einmal überdenken und die eigenen Interessen, die es dabei anscheinend gibt, sonst könnte man so eine Entscheidung nicht treffen, hintenan stellen! In jedem Nationalpark der Welt ist reiten erlaubt, wird gefördert und sogar Führungen per Pferd angeboten....nur bei uns in Wien nicht, ist doch seltsam? Es hat Jahre in meiner Kindheit gegeben, wo das Reiten in der Lobau gestattet war, da war man anscheinend fortschrittlicher im Nationalparkgedanken als man es heute ist, oder eben mehr am Nationalpark Gedanken orientiert. Es gibt eine laufende Petition:
http://www.activism.com/de_AT/petition/fuehren-von-pferden-oder-reitweg-in-der-lobau/43327
Ich finde es gut, dass es das gibt,vielleicht kann man auf diese Weise ein Umdenken erreichen, indem Menschen die anscheinend naturverbundener sind als die momentan verantwortlichen diese Petition unterschreiben. danke!

Antworten

Eingetragen am 15.07.2013 von Jade

Hallo!
ich finde es eigentlich sehr verwundernswert, dass man alles darf in der Lobau, seit neuestem sogar Segway!!!! fahren, aber Pferde sperrt man aus??? Irgendwie ist da der Nationalparkgedanke leider komplett verloren gegangen. Das sollten die Verantwortlichen noch einmal überdenken und die eigenen Interessen, die es dabei anscheinend gibt, sonst könnte man so eine Entscheidung nicht treffen, hintenan stellen! In jedem Nationalpark der Welt ist reiten erlaubt, wird gefördert und sogar Führungen per Pferd angeboten....nur bei uns in Wien nicht, ist doch seltsam? Es hat Jahre in meiner Kindheit gegeben, wo das Reiten in der Lobau gestattet war, da war man anscheinend fortschrittlicher im Nationalparkgedanken als man es heute ist, oder eben mehr am Nationalpark Gedanken orientiert. Es gibt eine laufende Petition:
http://www.activism.com/de_AT/petition/fuehren-von-pferden-oder-reitweg-in-der-lobau/43327
Ich finde es gut, dass es das gibt,vielleicht kann man auf diese Weise ein Umdenken erreichen, indem Menschen die anscheinend naturverbundener sind als die momentan verantwortlichen diese Petition unterschreiben. danke!

Antworten

Eingetragen am 11.04.2012 von jacfreckless


Ich sehe natürlich ein, dass der Nationalpark im Interesse der Natur die Nutzung soweit einschränken muss, als diese eventuell den Sinn eines Nationalparks gefährdet. Mir ist aber die Begründung nicht verständlich nach der auch das Führen von Pferden nicht gestattet sein soll. Hier wird auf gesetzliche Grundlagen verwiesen, die nicht näher bezeichnet werden. Die Kontrollorgane des Nationalparks berufen sich auch hier nur auf die Homepage und auf diese "gesetztlichen Regelungen". Es währe schön, außer einem Eintrag auf der Homepage eine wirkliche Begründung und die genaue gesetztliche Grundlage zu erfahren auf der dieses Verbot Pferde zu führen beruhen soll. Ich gehe davon aus, dass im Nationalpark nicht das Forstrecht als Begründung dienen kann.



Antworten

Eingetragen am 18.10.2012 von Naturphotograph


Hallo NP-Mannschaft - Belaßt es bitte, bitte bei dem Reitverbot. Was diese "Freizeit-Hobbler" anrichten sehe ich bei meinen Photoexcursionen leider allzuhäufig: Reitwege werden nicht eingehalten, besonders wenn sie verschlammt sind, dann wird auf Fußwege ausgewichen (es sieht ja keiner !); zunehmend werden Hunde mitgeführt und dann aus Bequemlichkeit n i c h t an der Leine; die Verkotung von Park-Plätzen durch Pferde, eine Sache die zum Himmel stinkt! Lesen Sie die Kommentare über den Pferde-Unsinn der im Nationalpark Hamburger- & Schleswigholsteinisches Wattenmeer stattfindet - in einem Weltkulturerbe ! Denken Sie an Kinder, auf Gehhilfen angewiesene Mitbürger, auf Familien mit Kinderwagen - es wird ein einziger Pferdesch....-Slalom werden. Glauben Sie mir, diese "Klientel" (hier schließe ich die "naturliebenden" Hunde-"Herrchen/& Frauchen" mit ein) wird es nie lernen, sich im NP entsprechend zu verhalten. Sie können hunderte von Schilder aufstellen, es wird trotzdem Feld-ein-geritten; darauf angesprochen werden sie die dummerhaftige Frage gestellt bekommen: "Wo steht das denn, daß ich das nicht darf" - Wenn Sie auch nur e i n e n Reitweg zulassen, werden Sie in 1 Jahr plötzlich 3 Neue (wilde!) Reitwege im NP umfreiwillig haben!



Antworten

Eingetragen am 12.08.2011 von ÖBf, Nationalparkbetrieb Donau-Auen


Bei der Betreuung der Nationalparkflächen sehen wir uns vielfachen Anforderungen gegenüber. Die Donau-Auen sind ein äußerst sensibler Lebensraum, der sich auf einem langen aber sehr schmalen Korridor zwischen Wien und Bratislava erstreckt. Durch seine Großstadtnähe ist dieses Schutzgebiet bereits jetzt einer Nutzung ausgesetzt, die jene anderer Nationalparks um ein Vielfaches übersteigt. Wir sind auch bestrebt, den Menschen dieser Region – sowie allen interessierten BesucherInnen – die Au möglichst weit zu öffnen und erlebbar zu machen. Dennoch muss es natürlich auch empfindliche Einschränkungen geben, die dem hohen Stellenwert dieser Landschaft gerecht werden. Bei der Errichtung des Nationalparks hat man weite Kreise der Bevölkerung eingebunden, um gute Lösungen für bereits bestehende Nutzungen und Gewohnheiten von Anrainern und Gästen zu finden. Die dabei erzielten Lösungen ermöglichen einen breiten Rahmen, die einmalige Natur der Donau-Auen authentisch und aus nächster Nähe zu erleben. Diese Möglichkeiten versuchen wir auch behutsam und nachhaltig weiterzuentwickeln. Dass wir nicht allen persönlichen Vorlieben, Hobbies oder Interessen unserer BesucherInnen nachkommen können, sind wir vor allem der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt schuldig, denn die Anfragen beschränken sich nicht alleine auf das Reiten. Wir bitten daher um Verständnis, wenn wir in dieser Angelegenheit sehr zurückhaltend reagieren, wollen Sie aber einladen, die Donau-Auen auf eine der zahlreichen bestehenden Möglichkeiten zu „erobern“ und wünschen ihnen dabei viel spannende Begegnungen mit der Natur.



Antworten

Eingetragen am 18.08.2011 von Bennikarin


Ich bin selbst auch Reiterin und war schon sehr oft auf dem Pferd in der Natur unterwegs. Man sieht auf diese Art und Weise sehr viele Wildtiere, die man zu Fuß oder auf dem Rad garnicht zu Gesicht bekommen würde. Dies liegt wohl an dem Umstand, dass man mit dem Pferd praktisch "getarnt" ist. Deshalb verstehe ich umso weniger, dass gerade Pferde nicht in den Nationalpark dürfen, Hunde, Radfahrer usw. jedoch schon, obwohl diese Gäste eigentlich vielmehr "Gefahr" für Wildtiere darstellen. Wenn ein eigener Reitweg im Nationalpark geschaffen und dieser auch ordnungsgemäß benutzt wird, sehe ich auch für die Flora im Nationalpark keine Gefahr. Selbst im Nationalpark Seewinkel, welcher auch stark besucht ist, darf man Reiten. Ich kann mich an eine Dokumentation über den Seewinkel mit Antal Festitics erinnern, wo er hinter dem liegenden Pferd als Tarnung Wildvögel beobachtet hat. Ich kann deshalb die Entscheidung, den Nationalpark Donauauen für Reiter zu sperren, überhaupt nicht nachvollziehen bzw. kann ich aus Ihrer Erklärung, warum man im Nationalpark Donauauen nicht reiten darf, keine stichhaltige Begründung herauslesen. Meines Wissens nach entstand diese Entscheidung aus dem Umstand heraus, dass sich manche Reiter nicht vorschriftsmäßig verhalten haben. Dies wäre mit dem Einsatz von Nationalparkwächtern sowie der Einhebung von Strafen möglich, hintanzuhalten. Mit der Einhebung einer Gebühr für die Reitwege sowie der Anbringung einer Plakette am Zaum des Pferdes wäre dies wohl auch finanziell sowie organisatorisch machbar.



Antworten

Eingetragen am 31.08.2011 von Nationalpark Donau-Auen


Liebe/r Bennikarin, sorry für die späte Beantwortung, bedingt durch die Urlaubszeit. Gerne sind wir bereit, in einem Telefonat das Thema nochmals zu besprechen und auszudiskutieren, bitte wende dich dazu an unser Büro: 02212/3450, dein Ansprechpartner ist DI Matthias Kuhn. Liebe Grüße, das Nationalpark-Team



Antworten

Eingetragen am 02.09.2011 von Eva


Liebes Nationalpar-Team! Zufällig bin ich auf diese interessante Diskussion gestoßen. Ich habe mich schon im Mai an sämtliche Verantwortlichen gewandt, aber leider nur ein abschlägiges Schreiben erhalten, das sehr allgemein gehalten war und in dem auf meine konkreten Vorschläge überhaupt nicht eingegangen wurde. Leider werden die Reitmöglichkeiten in Wien durch die zunehmende Verbauung immer mehr eingeschränkt, so dass wir über eine Erweiterung unseres Ausreitgebiets in einem so landschaftlich schönen Teil Wiens wirklich glücklich wären. Ich für meinen Teil wäre sehr gerne bereit, für eine Reiterlaubnis in der Lobau einen jährlichen Beitrag zu bezahlen - das trifft auch auf viele andere Reiter zu. Kein Reiter hat es im Sinn, die Tier- und Pflanzenwelt zu stören bzw. in Konflikt mit den anderen Nationalpark-Besuchern zu treten. Wir wollen uns genauso wie alle anderen Besucher an der einmaligen Schönheit der Lobau und der Artenvielfalt erfreuen - nur eben vom Rücken unserer Pferdes aus. Es muss doch möglich sein, gemeinsam zu einem Konsens zu kommen und die Reiter in den Nationalpark Donauauen - eventuell vorerst nur probeweise - einzulassen. Wie bereits mein Vorredner schrieb, ist dies im Prater, der flächenmäßig nur ein Bruchteil des Nationalpark Donauauens ist, möglich - und das schon seit Jahrzehnten. Hoffnungsvolle Grüße Eva



Antworten

Eingetragen am 05.09.2011 von Reiterin aus Wien


Als Reiterin und Pferdebesitzerin in der Nähe der Lobau kann ich mich dem hier geäußerten Wunsch nur sehr anschließen! Die Ausreitmöglichkeiten außerhalb des Nationalparks mit Reitverbot werden immer mehr eingeschränkt und führen großteils über Straßen, was mE noch weitaus gefährlicher ist! Ich kann auch nicht verstehen, wieso sowohl Hunde als auch Fahrräder in der Lobau geduldet werden, wo diese doch Wildtiere viel mehr aufschrecken - ein Pferd läuft selten wie ein Hund in Gebüsch und sucht nach Wildtieren. Den finanziellen Mehraufwand könnte man mit einer jährlich zu bezahlenden Reitplakette sicherlich abgelten - sowohl ich als auch viele meiner Bekannten wären nur zu gerne bereit, für die Benützung der Wege zu bezahlen! Ich kann nur nicht verstehen, wie man einen Teil der Wiener einfach von der Nutzung des Naturschutzgebietes ausschließen kann, wo in keiner Weise erwiesen ist, dass das Reiten so viel mehr Störung für die Natur darstellt als der Besuch des Gebietes mit Hund oder Fahrrad! Es wäre auch denkbar, dass die Wege generell nur im Schritt genützt werden dürfen und nur gewisse Strecken zum Traben und Galoppieren freigegeben sind! Ich würde mich sehr freuen, wenn man diese überschießende Verordnung anpassen könnte und uns Reitern auch eine Möglichkeit bieten würde, die wunderschöne Lobau zu erkunden!



Antworten

Eingetragen am 06.09.2011 von Nationalpark Donau-Auen


Liebe ReiterInnen, wir werden euch hier - in Abstimmung mit den im Nationalpark mit Fragen von Besucherlenkung, Freizeitnutzung und Naturschutz Betrauten - eine weitere Stellungnahme raschestmöglich übermitteln, die hoffentlich beitragen wird offene Fragen zu klären!



Antworten

Eingetragen am 07.09.2011 von Nationalpark Donau-Auen


Liebe ReiterInnen, hier ein abschließendes Statement zum Thema Reiten im Nationalpark-Gebiet: Die Zielsetzung des Nationalpark Donau-Auen ist der großräumige Schutz der Naturlandschaft und der darin lebenden Arten vor menschlichen Eingriffen, zugleich die Möglichkeit des naturschutzverträglichen Erlebnisses für BesucherInnen in bestimmten Bereichen. Es gibt klare gesetzliche Regelungen für die Freizeitnutzung im Nationalpark Donau-Auen. In diesem Zusammenhang werden markierte Wanderwege für BesucherInnen erhalten und gepflegt, für Hunde gilt gesetzliche Leinenpflicht. Einige traditionelle Wildbadeplätze entlang der Donau sind für Badende und Bootfahrer freigegeben. Der internationale Donauradweg führt am Hochwasserschutzdamm durch den Nationalpark, einzelne weitere ausgewiesene Radwege verbinden den Hochwasserschutzdamm mit den Ortschaften. Das Reiten in diesem Gebiet ist keine traditionelle Nutzungsform, sondern war bereits vor der Einrichtung des Nationalparks nicht gestattet. Die massive Zunahme des Besucherdrucks auf das Schutzgebiet in den vergangenen Jahren ist merkbar, ebenso ist aufgrund der fortschreitenden Siedlungsentwicklung im Umland zukünftig ein weiterer Ansturm an BesucherInnen zu erwarten. Jede weitere Öffnung des Nationalparks für andere als die bisherigen traditionellen Freizeitnutzergruppen (Spaziergänger, Radfahrer, Fischerei in nationalparkkonformem Umfang) würde diese Problematik verschärfen und für die Natur nachteilige Wirkung haben. Aufgrund der geringen Breitenausdehnung des Nationalparks, inmitten der Kulturlandschaft und zwischen zwei Großstädten, und des derzeit vorhandenen Wegeangebots, welches zukünftig aus Naturschutzgründen nicht erweitert wird, wäre weiters die Trennung von Rad-, Reit- und Fußwegen in der Praxis nicht durchführbar. Eine Ausweitung der Konflikte zwischen verschiedenen Nutzergruppen wäre zu erwarten. Ebenso ist mit jeder weiteren Nutzergruppe eine massive Erhöhung des Informations- und Überwachungsaufwandes gegeben. Daher ist aus der Sicht des Besucher- und Naturraummanagements jede weitere neu hinzukommende Nutzungsart problematisch und kann von der Nationalpark Donau-Auen GmbH leider nicht unterstützt werden. Wir ersuchen euch um Kenntnisnahme.



Antworten