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Vom Iran bis Island – Nationalpark-Know how ist gefragt!

Ein Zentrum der Umweltbildung ist der Nationalpark Donau-Auen nicht nur österreichweit, sondern auch international – was der Besuch von zwei Delegationen Anfang Mai belegt! Auf Einladung des BMLFUW wurde eine Gruppe iranischer Gäste betreut, kurz darauf bereiste auch ein Team aus Island das Schutzgebiet.
 

Die Delegation aus dem Iran Anfang Mai besuchte, organisiert und begleitet vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich, eine Delegation aus dem Iran für eine Woche unser Land, um sich über die Ausbildung von Nationalpark-Rangern, Umweltbildung und Besucherangebote zu informieren. Aufenthalte in den Nationalparks Hohe Tauern, Kalkalpen, Gesäuse und Donau-Auen standen auf dem Programm. Am Freitag, 6. Mai verbrachte die Delegation mehrere Stunden bei uns. Nach einer Begrüßung durch Nationalparkdirektor Carl Manzano nahmen die Gäste in Eckartsau an der derzeit laufenden Ranger-Ausbildung teil und besuchten im Anschluss das schlossORTH Nationalpark-Zentrum in Orth/Donau.
 

Die isländischen Gäste in der Nationalpark-Lounge Nur einen Tag später könnten wir eine Gruppe aus dem hohen Norden willkommen heißen – denn eine Delegation des isländischen Umweltministeriums war am Samstag, 7. Mai zu Gast. Der Begrüßung und der Besichtigung von schlossORTH Nationalpark-Zentrum und Schlossinsel mit Carl Manzano folgte eine Exkursion durch das Orther Augebiet mit Schlauchbooten und zu Fuß. Auch diese Gäste nahmen viele interessante Eindrücke von ihrem Besuch mit!


20 Jahre Nationalpark Donau-Auen: Mit seinem breiten Spektrum an geführten Exkursionen, den Nationalpark-Camps, dem schlossORTH Nationalpark-Zentrum und den anderen Besucher-Einrichtungen ist der Nationalpark ein etabliertes Zentrum der Natur- und Umweltbildung - national und international.