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Nationalpark Donau-Auen ermöglicht Kindern authentische Naturerfahrungen
LH Mikl-Leitner: Mehr Bewusstsein für geschützte Flora
und Fauna entwickeln

Mikl-Leitner, Klauser, beide Fotos (c) NLK Reinberger Mit Februar dieses Jahres hat Dipl Ing. Edith Klauser die Geschäftsführung des Nationalpark Donau-Auen übernommen. Bei einem Arbeitsgespräch mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner stellte die Nationalparkdirektorin ihre Schwerpunkte der nächsten Jahre für das Schutzgebietsmanagement vor. Ein Fokus wird weiterhin auf die Umweltbildungsarbeit gelegt.
 

„Der Nationalpark Donau-Auen bietet seinen Gästen ein vielfältiges Programm mit Veranstaltungen, Exkursionen und Projektwochen“, betont Mikl-Leitner und ergänzt: „Insbesondere Kindern wird hier ein Bezug zur Umwelt vermittelt. Es ist wichtig, dass junge Menschen authentische Naturerfahrungen erleben können und Bewusstsein für die geschützte Flora und Fauna entwickeln. Dafür leistet der Nationalpark Donau-Auen einen wesentlichen Beitrag.“

Antrittsbesuch bei LH Mikl-Leitner Nationalparkdirektorin Klauser hält fest: „Es ist uns ein besonderes Anliegen, interessante Angebote für Familien und Schulklassen bereitzustellen. Der Programmfolder für die kommende Saison 2020 wurde bereits fertig gestellt und kann kostenfrei im Nationalparkbüro angefordert werden.“


Neben Bildungsangeboten und Erholungsfunktion für die Bevölkerung zählen Artenschutz und Bewahrung intakter Lebensräume der Flusslandschaft zu den wesentlichen Aufgaben des Nationalparks. „Auf Basis des aktuellen Managementplans, der strategische Ziele und konkrete Maßnahmen für den Zeitraum 2019 bis 2028 formuliert, entwickeln wir in enger Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen und regionalen Interessensvertretern das Schutzgebiet weiter“, so Klauser.

An der kommenden Landesausstellung 2022 in Marchegg mit dem Titel ‚Wunderwelt Natur‘ wird sich der Nationalpark Donau-Auen aktiv beteiligen: „Wir werden unser Know-how in der Natur- und Umweltvermittlung einbringen, sowie in der Planung und Konzeption der Programme rund um das Schloss Marchegg mit den Partnern der Region zusammenarbeiten“, erklärt Klauser.