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Forschung

Forschung im Freiland Bei allen Naturschutzvorhaben ist natürlich auch die Wissenschaft gefordert, im breiten Spektrum der fachlichen Disziplinen und in all ihren Erscheinungsformen.

Die Nationalparkgesellschaft ist bemüht, ein Forschungsnetzwerk aufzubauen und die Nationalparkforschung sowie die für den Nationalpark wichtigen Fragestellungen und Themen in den Forschungsschwerpunkten kooperierender Universitäten und Einrichtungen zu verankern. Dabei wird für alle universitären Ebenen spezifische Unterstützung angeboten, welche nicht nur einzelne Projekte, sondern vor allem die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit fördern soll. Durch laufenden Kontakt mit nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen, durch Fachexkursion und Unterstützung von speziellen Lehrveranstaltungen zu Fragen der Auenökologie, durch den Aufbau von Datenbanken und eines kleinen Labors, durch Unterstützung von Diplomarbeiten und durch das Praktikantenprogramm, sowie durch praktische Hilfestellung bei Behörden und bei den Arbeiten im Gelände wird die Forschung im Nationalparkgebiet gefördert.

Kooperierende Forschungseinrichtungen:

BirdLife Österreich
Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft Wien
ETH / EAWAG Zürich
FH Eberswalde
FH Erfurt
FH Greifswald
FH Rottenburg
Konrad-Lorenz-Institut für vergleichende Verhaltensforschung Wien
Naturhistorisches Museum Wien
Philipps-Universität Marburg
Plant Survival – National Center of Competence in Research, Universität Neuchatel
Royal Botanic Garden Kew
Technische Universität Wien
Umweltbundesamt
Universität für Bodenkultur Wien
Universität Graz
Universität Karlsruhe
Universität Linz
Universität Tübingen
Universität Wien
University of Wyoming
Veterinärmedizinische Universität Wien

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