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Sommerwetter, buntes Familienprogramm, viele feiernde Nationalpark-Freunde und Ernst Moldens „schdrom“ live: Das war das Geburtstagsfest im schlossORTH Nationalpark-Zentrum!

Konzert im Turnierhof Als Höhepunkt des Jubiläumsjahres zu „20 Jahre Nationalpark Donau-Auen“ fand am Samstag, 10. September ein Fest im Schloss Orth mit Konzert im Turnierhof statt. Zahlreiche Nationalpark-Partner und -Wegbegleiter, Naturinteressierte und Musik-Freunde feierten mit und genossen die einzigartige Atmosphäre.
 

Das Fest startete bei prächtigen Spätsommerbedingungen mit einem bunten Reigen an Rangershows, Wissens- und Bastelstationen, Spielen, Tümpeln, Führungen und dem Fahrenden Au-Theater.

Familienprogramm Der Umweltdachverband, die Freiwillige Feuerwehr Orth/Donau, das museumORTH und die NMS Orth/Donau gestalteten ebenfalls Programme und eine Vorschau zur kommenden Ausstellung Donaubilder von Charlotte Manzano wurde gezeigt.

Die Donau-Auen Junior Ranger unterstützten das Organisationsteam tatkräftig. Viele Familien nutzten das kostenfreie Angebot.

Am späten Nachmittag füllte sich das Gelände – denn das Konzert von Ernst Molden mit Willi Resetarits und Band (Sibylle Kefer, Walther Soyka, Karl Stirner, Hannes Wirth, Andrej Prozorov) wollten sich die zahlreich angereisten Gäste nicht entgehen lassen.

Ehrengäste beim Fest Das Nationalpark-Team konnte LH Stv. Karin Renner, Abg. Amrita Enzinger, Orths Bürgermeister Johann Mayer und Forstdirektor Andreas Januskovecz von der Wiener MA 49 begrüßen, dazu weitere VertreterInnen der Gemeinde, der Region, der Nationalpark-Beiräte und -Forstverwaltungen, von Nationalparks Austria sowie viele Nationalpark-Interessierte und Musikfans.


Neben dem Turnierhof bot auch eine Videowall auf der Wiese vor dem Schloss eine rege genutzte Gelegenheit, das Konzert mitzuverfolgen.
Um 18.30 betraten die Musiker die Bühne, um mit der Live Präsentation von „schdrom“ jenen Liederzyklus zu spielen, der dem Jubiläum des Nationalparks ebenso gewidmet ist wie der Donau als Lebensfluss vieler Personen im Allgemeinen. Flussmenschen nennt Ernst Molden diese – er selbst ist einer davon.

Resetarits, Molden Seine Aufenthalte an der Donau und in der Au wie auch Begegnungen mit Tier und Mensch hat er in tiefgründigen Texten und stimmigen Melodien verwoben. Das Album ist zugleich Auftragsarbeit des Nationalparks und Wunschwerk des Künstlers – als seine Kathedrale bezeichnet er es. Nun sei „schdrom“ im Nationalpark angekommen – seit einem Jahr habe er sich auf diesen Abend gefreut, so Molden.


Nationalparkdirektor Carl Manzano betonte seine Freude über den großen Erfolg dieses besonderen Albums – das volle Haus im Rahmen des Geburtstagsfestes sei bester Beweis dafür, stellte er fest.

Die Stimmung im Turnierhof an diesem lauen Abend des 10. September war eine besondere, und die Feier dauerte noch lange an, nachdem „schdrom“ verklungen war.
20 Jahre Nationalpark Donau-Auen. Jetzt erst recht!