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Freitag, 12. Oktober 2018, Petronell-Carnuntum

Clean-Up Day: Coca-Cola im Nationalpark Donau-Auen im Einsatz

Gemeinsam für eine saubere Umwelt: Mehr als 50 MitarbeiterInnen von Coca-Cola Österreich sammelten am 11. Oktober im Nationalpark Donau-Auen weggeworfenen und angeschwemmten Abfall. Ergebnis dieses Clean-Up Days waren 150 gefüllte große Müllsäcke und für das Team von Coca-Cola das Wissen, einen konkreten Beitrag geleistet zu haben. Bei der Organisation wurde Coca-Cola vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus unterstützt. Der Clean-Up Day ist für Coca-Cola in Österreich ein Teil verschiedener Initiativen, die im Rahmen der globalen „World Without Waste“ Vision lokal umgesetzt werden. Mit „World Without Waste“ verpflichtet sich das Unternehmen zum verantwortungsvollen Einsatz von Ressourcen und der Unterstützung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.
 

Arbeitseinsatz in der Petroneller Au Mit Müllsäcken und Handschuhen ausgerüstet folgten die Coca-Cola MitarbeiterInnen dem Aufruf zur Teilnahme am Clean-Up Day im Nationalpark Donau-Auen und setzten damit ein symbolisches Zeichen im nachhaltigen Einsatz für die Umwelt. „Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen und bei jedem Einzelnen: Bei der Aufräumaktion wird einem schnell vor Augen geführt, was es für fatale Folgen haben kann, wenn Einzelne nicht umsichtig mit unserer Umwelt umgehen. Die Menge an gesammeltem Müll macht schon nachdenklich“, erzählte Yvette Kiss, Regional Marketing Specialist, über ihre Erfahrungen bei der Sammel-Aktion.


„Uns ist bewusst, dass auch wir unsere Aufgaben zu erfüllen haben. Unser Aktionstag steht symbolisch für unsere täglichen Bestrebungen, als Coca-Cola-System Verantwortung zu übernehmen und einen Beitrag zu leisten, um unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten bzw. immer weiter zu verringern. Wir freuen uns daher, dass die heutige Initiative einen so großen Anklang bei unseren MitarbeiterInnen gefunden hat,“ zeigten sich Laszlo Niklos, General Manager von Coca-Cola Österreich, und Frank O’Donnell, General Manager von Coca-Cola HBC Österreich, vom Engagement der KollegInnen begeistert.

Reinwerfen statt Wegwerfen
Im Einsatzgebiet Petronell-Carnuntum im Nationalpark Donau-Auen füllten die TeilnehmerInnen innerhalb weniger Stunden 150 große Müllsäcke und sammelten Sperrmüll. Durch den Einsatz konnten insgesamt drei Kilometer Ufergebiet gereinigt werden. Die Aufräumaktion ist auch Teil der Initiative „Reinwerfen statt Wegwerfen“, die Coca-Cola HBC Österreich als Partner der Altstoff Recycling AG (ARA) unterstützt. Der eingesammelte Abfall wird einer sorgfältigen Trennung und Verwertung zugeführt.

Müllsammeln im Schutzgebiet Gemeinsam zu einer „World Without Waste“
Coca-Cola hat ehrgeizige Ziele für eine Welt ohne Abfall formuliert: Bis 2030 soll das Äquivalent jeder Flasche oder Dose, die weltweit verkauft wird, eingesammelt und recycelt werden. „Wir konzentrieren uns darauf, zu 100 Prozent recycelbare Verpackungen zu entwickeln und den Kunststoffanteil in unseren Flaschen zu reduzieren. In den vergangenen Jahren konnten wir den Anteil des eingesetzen Materials bereits um 12,4 Prozent verringern“, erklärte Frank O’Donnell.


Nachhaltigkeit braucht Initiative
Coca-Cola Österreich war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach im Nationalpark Donau-Auen im Einsatz. „Die Donau transportiert leider sehr viel Müll im Wasser, der an den Uferbereichen angeschwemmt wird und liegen bleibt. Wir sind sehr froh, dass wir durch Initiativen wie den Clean-Up Day von Coca-Cola diesen Müll auch beseitigen können und der Lebensraum für die im Nationalpark seltene und geschützte Flora und Fauna intakt bleibt“, unterstrich Nationalparkdirektor Carl Manzano die Bedeutung der Bemühungen der Freiwilligen.

Vor Ort begrüßte auch DI Günther Liebel, Sektionschef Umwelt und Wasserwirtschaft im Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus, die Aktion: „Nachhaltigkeit braucht Initiative. Wir müssen unsere Umwelt und unsere Gewässer wie die Donau sauber halten. Die heutige Aktion von Coca-Cola Österreich ist dafür ein wichtiger Beitrag zur Bewusstseinsbildung“.