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Aktuell

Mittwoch, 04. November 2020, Orth/Donau

Freiwilligeneinsätze im Nationalpark Donau-Auen
in einem besonderen Jahr

Bedingt durch die Herausforderungen der Covid 19 – Pandemie konnten heuer nur sehr wenige Teams ehrenamtliche Naturschutzarbeit leisten. Dennoch gab es einige Projekte mit Mehrwert für Flora und Fauna.
 

Der Alpenverein im Pflegeeinsatz auf Rötelstein Der Nationalpark Donau-Auen kann in seiner Naturschutzarbeit traditionell seit vielen Jahren auf Unterstützung durch freiwillige Helferinnen und Helfer von Vereinen, Gruppierungen sowie Betrieben zählen. Im heurigen Jahr musste ein Großteil der geplanten Aktivitäten aufgrund der Corona-Ausnahmesituation abgesagt werden, ein Zusammenkommen von größeren Gruppen war nicht durchführbar.


Dennoch waren einzelne Aktionen in Kleingruppen und unter Wahrung der Sicherheitsvorgaben möglich. Betreut wurden die Einsätze von Nationalparkmitarbeiter Ronald Hillerbrand: „Wir konnten heuer zwei Teams an Schülerinnen und Schülern aus der AHS Haizingergasse Wien sowie der NMS Orth/Donau begrüßen, die Schwemmmüll am Donauufer gesammelt haben. Auch der Alpenverein schickte wieder Mitglieder für die laufende Pflege der Reptilienlebensräume auf der Ruine Rötelstein bei Hainburg.“

Junior Ranger pflanzten Bäume Großartige Unterstützung leistete die DONAU Versicherung, gleich dreimal rückten Delegationen des Unternehmens aus, um Nationalparkflächen von Müll zu säubern.


Ergänzt wurden die in diesem besonderen Jahr erfolgten Aktivitäten durch einige Jugendliche des Freiwilligenprogramms SCI, die mehrere Tage im Nationalpark Donau-Auen verbrachten um mitzuarbeiten, sowie die Donau-Auen Junior Ranger, die am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober junge Schwarzpappeln in der Petroneller Au pflanzen.

Das Nationalparkteam bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern herzlich für diese wertvolle Mitarbeit, die in Zukunft fortgeführt und wieder ausgebaut werden wird.

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