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Dienstag, 19. November 2019, Orth/Donau

Naturschutz aktiv - Auch heuer zahlreiche freiwillige Helferteams im Nationalpark Donau-Auen

Baumpflanzung Eine stolze Bilanz: 22 Gruppeneinsätze mit 502 Freiwilligen und insgesamt 2.024 Arbeitsstunden wurden heuer geleistet – annähernd eine Verdopplung zum Vorjahr!
Wir sagen den Betrieben und Vereinen erneut herzlich Danke für die Unterstützung.


Der Nationalpark Donau-Auen kann in seiner Naturschutzarbeit jedes Jahr auf Unterstützung durch freiwillige Helferinnen und Helfer von Vereinen, Gruppierungen sowie Betrieben zählen. Auch in der heurigen Saison wurde von Frühjahr bis Spätherbst eine beträchtliche Zahl ehrenamtlicher Stunden geleistet.

So kamen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Neuen Mittelschule Orth/Donau, WUK Schule Wien und NSA UNI Wien, von WWF Jugend Generation Earth, Alpenverein, SCI und
MA 6/Stadt Wien, die Gruppe „Gin Tonic mit Gurke“, Mitarbeitergruppen von Pfizer, Coca Cola, Timberland, Phillip Morris, L’Oreal, Dakeda, Nestlé und Sage sowie der Fischereiverein Schönau und die Junior Ranger.

Müllsammeln, (c) Steiger Zu den Aufgaben zählte vielfach das Sammeln von Schwemmmüll im Uferbereich der Donau, außerdem Jungbaumpflanzung, Errichtung einer Benjeshecke, Dammpflege, Wegebau sowie Lebensraumverbesserung für Reptilien.
 

Viele Teams packten zum wiederholten Male an. Nationalparkmitarbeiter Ronald Hillerbrand, der die Einsätze koordiniert, hält fest: "Besonders möchte ich dem Alpenverein danken, der schon seit 2004 mehrmals jährlich kommt und zu einer wichtigen Stütze bei der Pflege der Bereiche um die Ruine Rötelstein geworden ist. Hier dezimieren wir regelmäßig den Bewuchs und schlichten Gesteinshaufen auf, die von Reptilien wie Smaragdeidechse und Äskulapnatter als Sonnenplätze und Winterquartiere genutzt werden.“

Das Team des Alpenvereins 2019 konnten im Nationalpark Donau-Auen 22 Freiwillligengruppen mit gesamt 502 Personen und 2.024 Stunden zu Arbeitseinsätzen begrüßt werden, was annähernd einer Verdopplung der Leistungen zu 2018 (13 Gruppen, 276 Personen und 941 Arbeitsstunden) entspricht.


Wir danken allen unseren Helferinnen und Helfern sehr herzlich und freuen uns auf weitere Naturschutzprojekte in der kommenden Saison!

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