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Aktuell

Vier Sonntage heißt es in Eckartsau: STILLE VERZÜCKUNG
& RAUSCHENDE FESTE

Der Schlosspark im Frühling Am 29. April, 6., 13. und 27. Mai finden heuer wieder die Schlosskonzerte statt.

Wir laden alle Freunde der klassischen Musik unter dem Motto „Stille Verzückung & rauschende Feste“ zu unseren vier Schlosskonzerten ein! Konzertbeginn ist jeweils 11 Uhr. Tickets gibt es bei der Raiffeisenkasse Eckartsau Tel. 02214/2225.

TIPP: Eine verkürzte Schlossführung (Dauer 30 Min.) findet vor den Konzerten jeweils um 10 Uhr zum Sondertarif von € 6,-/Person statt, Anmeldung unter Tel. 02214/2240.


Weitere Informationen: http://www.schlosseckartsau.at/veranstaltungen

29. April CON ARCO – Zauberhafte Streicherklänge
Violinen und Violen vereinigen sich mit Violone und Gamben zu mannigfachen Formationen. Von Italien aus erobern die Streichinstrumente rasch die Länder nördlich der Alpen. Im Habsburgerreich entwickelt sich bald ein virtuoses Zusammenspiel, das bis heute Erstaunen hervorruft und das Publikum mit ausgesuchtem Wohlklang erfreut.

6. Mai L'ANGE ET LE DIABLE – Ein musikalischer Wettstreit der Temperamente
M. Marais, dessen Spiel von Zeitgenossen als engelhaft bezeichnet wurde, verzaubert mit dem Reichtum einer Note während A. Forqueray, als Teufel bezeichnet, wahrlich Harmonien aus der Unterwelt erklingen lässt. Sie waren die zwei bedeutendsten Gambisten am Hofe des Sonnenkönigs und hätten in ihrem Temperament nicht unterschiedlicher sein können.

Ars Antiqua Austria 13. Mai F.J. AUMANN oder doch W.A. MOZART? ARS ANTIQUA AUSTRIA, Leitung: Gunar Letzbor
Manche Werke des berühmten St. Florianer Komponisten wurden im 19. Jhdt irrtümlich Mozart zugeschrieben, so meisterhaft komponierte der Augustiner Chorherr. Virtuos, unterhaltend und einfühlsam präsentiert sich seine Kammermusik, witzig und höchst bodenständig seine Lieder mit Streicherbegleitung. Wir haben ein Werk von Mozart versteckt, wer findet es? Neue Barockmusik vom Feinsten!

27. Mai EL SILENCIO IMPOSIBLE – Die unmögliche Stille
Werke von Dowland und Händel stehen als triumphale Erfüllung der Stille, dunkel und „semper dolens“ bei Dowland; leicht, unbeschwert und kontemplativ bei Händel. Die sephardischen Lieder flüstern auch der Stille zu: Man erkennt die feinen Nuancierungen der Melodien, deren Iberische Herkunft immer wieder zu spüren ist; die leise Wehmut und Subtilität der Texte – z.B. bei Liebeserklärungen und Heimweh – metaphorisch und oft augenzwinkernd eingebracht.