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Veranstaltungen

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Fr, 10.09.2010
Universum Film Präsentation "Wildnis am Strom - der Nationalpark Donau-Auen"


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Sa, 11.09.2010
Röhrende Hirsche im wilden Wasserwald (Bootstour)


alle Veranstaltungen »

FAQ


Wo liegt der Nationalpark Donau-Auen genau?
Wie komme ich in den Nationalpark?
Was kann ich im Nationalpark unternehmen?
Welche Tiere und Pflanzen leben hier?
Was kann ich für den Nationalpark tun?

Der Newsletter wird alle 3 bis 4 Wochen per e-mail an alle Abonnenten versandt. Er informiert über laufende Projekte im Nationalpark, Aufgaben und Ziele, saisonale Besonderheiten in Flora und Fauna sowie aktuelle Angebote und Veranstaltungen.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben. Die Abbestellung des Newsletters ist jederzeit möglich.

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FAQ: Wo liegt der Nationalpark Donau-Auen genau?

Der Nationalpark Donau-Auen liegt in den Bundesländern Wien und Niederösterreich und erstreckt sich entlang der Donau, beginnend in der Wiener Lobau bis an die österreichisch-slowakische Grenze bei Hainburg.

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FAQ: Wie komme ich in den Nationalpark?

Es gibt mehrere Eingänge in den Nationalpark, er ist auf allen markierten Wegen frei begehbar. Das schlossORTH Nationalpark-Zentrum in Orth/Donau und das nationalparkhaus wien-lobAU am Dechantweg in Wien sind die ersten Anlaufstellen für Nationalpark-BesucherInnen.

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FAQ: Was kann ich im Nationalpark unternehmen?

Von geführten Wanderungen über Bootstouren bis zu Erlebniswochen für Schulklassen wird im Nationalpark ein buntes BesucherInnenprogramm geboten!
Hier finden Sie mehr zu unserem Besucherangebot

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FAQ: Welche Tiere und Pflanzen leben hier?

Eine Fülle an teils sehr seltenen und streng geschützten Arten findet in den Donau-Auen Lebensräume:  mehr als 700 Arten höherer Pflanzen,  mehr als 30 Säugetier- und 100 Brutvogelarten, 8 Reptilien- und 13 Amphibienarten, rund 60 Fischarten und Tausende wirbellose Tiere.
Fauna
Flora

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FAQ: Was kann ich für den Nationalpark tun?

Förderung Europäische Sumpfschildkröte
Im Nationalpark Donau-Auen werden die bedrohten Europäischen Sumpfschildkröten besonders gefördert. Neben Erforschung und der Verbesserung ihrer Lebensraum-Bedingungen werden die Gelege seit einigen Jahren in einer Kooperation mit dem Tiergarten Schönbrunn geschützt. Förderer können gegen einen jährlichen finanziellen Beitrag einzelne Nester „adoptieren“. So wird die aufwändige Schutzarbeit finanziert, welche die Bedeckung und Kontrolle von Gelegen, Entnahme der Eier an ungünstigen Standorten und Wieder-Freilassung der Schlüpflinge umfasst!
Nähere Informationen zur „Adoption“ von Schildkröten-Gelegen: Tel. 02212/3555, schlossorth@donauauen.at.

Ehrenamtliche Mithilfe
Der Nationalpark Donau-Auen kann dankenswerterweise zunehmend auf tatkräftige Unterstützung bei Arbeitseinsätzen im Naturraum durch Privatpersonen, Vereine und Kooperationspartner aus der Wirtschaft zurückgreifen.
All diese Hilfe ist für den Nationalpark, der rein öffentlich finanziert wird, von ungeheurem Wert und essentieller Wichtigkeit. Ohne ehrenamtliche Arbeitseinsätze in der Naturschutzarbeit wären viele Projekte aus Ressourcengründen nicht mehr umsetzbar.
Mögliche Einsatzbereiche sind Au-Putztage, Heissländenpflege für den Erhalt und Schutz der wilden Orchideenarten, Regulierung von Neophyten, Reinigungsarbeiten und ähnliches. Sollten Sie Interesse haben, mit Ihren Freunden, Vereinsmitgliedern oder Mitarbeitern einmal einen (Betriebs)Ausflug der „anderen Art“ zu unternehmen, stellen wir Ihnen gerne ein Programm zusammen und danken schon jetzt herzlich!
Nähere Informationen zur freiwilligen Mitarbeit: Tel. 02212/3450, nationalpark@donauauen.at.

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Kühles Nass im Nationalpark

Aus dem Tagebuch der Nationalpark-Ranger


Sommer im Nationalpark: Einige Naturschutz-Regeln für Bootsfahrer und Badende sind zu beachten!

Die erste Hitzewelle ist kaum überstanden, schon rollt die nächste heran. Im und am Wasser lockt Abkühlung. Kein Wunder, dass nun etliche Badegäste und Bootsfahrer Erfrischung in den Donau-Auen suchen. Für sie stehen einige ausgewiesene Bereiche im Nationalpark-Gebiet zur Verfügung; andere sind hingegen der Natur als Rückzugszonen vorbehalten! Schließlich möchte der Nationalpark beiden Ansprüchen gerecht werden – jenen geschützter Arten und sensibler Ökosysteme wie auch jenen der erholungsuchenden Menschen.

Hier ist Baden bzw. Bootfahren erlaubt: 
In der Oberen Lobau in Wien sind die Dechant- und Panozzalacke, Donau-Oder-Kanal Becken II und III sowie die Stadler Furt zum Baden freigegeben.
Einige Bereiche der niederösterreichischen Donauufer sind als Wildbadeplätze ausgewiesen, auch das Anlegen mit Booten ist an diesen Abschnitten möglich. Manche der Altarme dürfen mit nicht motorisierten Booten befahren werden.
Leicht erreichbar und für Badegäste sehr zu empfehlen sind in Niederösterreich die idyllischen Orther Inseln in der Nähe des Gasthaus „Uferhaus“ sowie der Naturstrand bei Stopfenreuth in der Nähe der Au-Terrasse. 

Hier ist Baden bzw. Bootfahren nicht gestattet: 
Bootfahren ist in den Altarmen der Wiener Nationalpark-Anteile nicht erlaubt..
In allen Donau-Altarmen des niederösterreichischen Teils des Nationalpark Donau-Auen ist das Baden, Anlegen und Lagern aus Naturschutzgründen nicht gestattet.

Badespass an der Donau Benötigen Sie eine entsprechende Karte? Unser Übersichtsplan stellt alle zum Baden und Anlegen bzw. zum Bootfahren freigegebenen Zonen im Gebiet des Nationalpark Donau-Auen übersichtlich dar: Download
Weitere Informationen zum Verhalten im Nationalpark

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme auf die Natur!

Einen schönen Sommer wünschen
Ihre Nationalpark-Ranger