Unsere Videos
In unserer Videogalerie stellen wir Ihnen den Nationalpark Donau-Auen in seinen zahlreichen Facetten vor!
Events (4)
Familienfest Springfrosch trifft Wechselkröte 2013
GF Tube war bei unserem Familienfest im schlossORTH Nationalpark-Zentrum rund um die heimische Amphibienwelt dabei – hier ist das Video!Live Positively Day 2011
Auch 2011 stellte Coca-Cola im Rahmen des „Live Positively Day“ wieder ein Team an freiwilligen Helfern. Auf dem Programm stand die Reinigung des Donauufers bei Petronell. Wir sagen herzlich Danke!Internationales Donaufest 2011
Beste Stimmung beim Internationalen Donaufest im schlossORTH Nationalpark-Zentrum! Die Donauländer feierten ihre Lebensader am 4. September mit einem großen Fest.Live Positively Day 2010
Coca-Cola entsandte ein Team von MitarbeiterInnen in die Donau-Auen - zum freiwilligen Arbeitseinsatz im Nationalpark! Vielen Dank!Fauna (21)
Barbe - Barbus barbus
Die Barbe ist eine Charakterart der freien Fließstrecke der Donau. Sie ist ein ausgesprochener Grundfisch. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Eurasiatischer Biber - Castor fiber
Der Biber ist das größte Nagetier der nördlichen Hemisphäre. Mit seinem dichten Fell, den Schwimmhäuten und den verschließbaren Ohröffnungen ist er gut an das Leben im Wasser angepasst. Er kann bis zu 15 Minuten lang tauchen und das sogar im Winter unter dem Eis. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Dünen-Sandlaufkäfer - Cicindela hybrida
Der prächtig gefärbte Dünen-Sandlaufkäfer ist in den naturbelassenen Flussuferbereichen der Donau anzutreffen. Er ist ein hervorragender Läufer und Jäger. Seine Larven lauern in senkrechten Erdröhren auf Beute. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Eisvogel - Alcedo atthis
Der prächtig schillernde Eisvogel hat in den Donau-Auen das wichtigste Brutvorkommen in Österreich. Er ist an eine natürliche, die Flusslandschaft ständig neugestaltende Hochwasserdynamik bestens angepasst. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Erdkröte - Bufo bufo bufo
Erdkröten gelten im Volksmund als gefährliche Tiere. Wer sie berührt, dem drohen Warzen und Eiterbeulen. Tatsächlich besitzen Erdkröten ein besonders starkes Abwehrsekret, insbesondere die großen Drüsen im Nackenbereich können beträchtliche Mengen davon freisetzen. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Eurasiatischer Fischotter - Lutra lutra
Dieser Fleischfresser ist ein äußerst gelenkiger Schwimmer und Taucher. Im Nationalpark Donau-Auen ist er leider nur gelegentlich nachweisbar. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Flussregenpfeifer - Charadrius dubius
Der Flussregenpfeifer ist in Aussehen und Lebensweise ganz an die unsicheren Bedingungen an dynamischen Wildflüssen angepasst. Er ist auf immer neu geschaffene, offene und fast vegetationslose Schotter- und Sandflächen angewiesen. Heute sind im Nationalpark nur noch wenige Paare übrig. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Flussuferläufer - Actitis hypoleucos
Das Flugverhalten des Flussuferläufers ist unverwechselbar, er fliegt zumeist sehr niedrig über das Wasser und wechselt zwischen einer Serie flacher Flügelschläge und Gleitflug mit abwärtsgebogenen Flügeln ab. Sitzt er auf einem Stein, wippt er permanent mit dem Hinterteil, ähnlich einer Bachstelze. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Grasfrosch - Rana temporaria temporaria
Der Grasfrosch ist nicht typisch für den Aubereich. Im Nationalpark Donau-Auen sind seine Vorkommen lokal begrenzt, scheinen sich aber auszubreiten. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Graureiher - Ardea cinerea
Der Graureiher ist ein stattlicher Großvogel, den man in den Augebieten kaum übersehen kann. Im Nationalpark ist er ganzjährig zu beobachten. Er jagt im Flachwasser vor allem nach Fischen, stellt aber zu bestimmten Zeiten z.B. auch Mäusen auf abgeernteten Feldern nach. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Hecht - Esox lucius
Der lang gestreckte Körper und die schnabelartig ausgezogene Schnauze machen den Hecht unverkennbar. Tagsüber lauert er im Dickicht der Wasserpflanzen oder hinter Totholz auf Beute.Weitere Informationen
Regie: Franz Hafner
Hirschkäfer - Lucanus cervus
Der Hirschkäfer ist der größte Käfer des Nationalparkes und von Europa insgesamt. Es gibt einen deutlichen Geschlechtsunterschied. Die Männchen haben zu riesigen Zangen vergrößerte Oberkiefer, die Weibchen tragen kleine Oberkiefer und sind insgesamt durchschnittlich kleiner. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Kormoran - Phalacrocorax carbo
Der schwarz glänzende Kormoran ist ein ausgezeichneter Taucher. Nach der Fischjagd lässt er sein Gefieder mit ausgebreiteten Flügeln trocknen. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Reh - Capreolus capreolus
Diese häufigste Hirschart Europas ist ein Kulturfolger. Vom Waldrand- und Gebüschbewohner hat es sich an die Kulturlandschaft angepasst und ist dadurch viel zahlreicher geworden. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Ringelnatter - Natrix natrix natrix
Die beiden gelben Hinterhauptsflecken bieten ein gutes Erkennungsmerkmal für die Ringelnatter. Sie kann hervorragend Schwimmen und Tauchen und erbeutet einen guten Teil der Nahrung an und im Wasser. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Europäischer Rothirsch - Cervus elaphus
Der Rothirsch ist das größte Säugetier der Donau-Auen und wird hier so mächtig wie in keinem anderen Lebensraum. Bei der Brunft, Ende August bis Oktober, behauptet er sein Revier mit lautem Röhren und verteidigt es gegen Rivalen im Kampf. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Seeadler - Haliaeetus albicilla
Mit einer Flügelspannweite von 2,5 m ist der Seeadler die größte europäische Adlerart. Für traurige Schlagzeilen sorgen immer wieder vergiftete Seeadler. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Europäische Sumpfschildkröte - Emys orbicularis
Als Fastenspeise waren die Sumpfschildkröten einst sehr begehrt und wurden in großen Mengen gefangen. Heute ist die Europäische Sumpfschildkröte durch die Zerstörung des Lebensraumes bedroht, der neben dem Gewässersystem auch geeignete Eiablageplätze bereithalten muss. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Uferschwalbe - Riparia riparia
n vegetationslosen Steilwänden an Flussuferabbrüchen waren in unseren Breiten früher viele Uferschwalben-Kolonien daheim. Heute gibt es diesen Lebensraum in Mitteleuropa kaum noch, die Art weicht zunehmend auf Ersatzlebensräume aus bzw. ist nur mehr im Unterlauf der Donau häufig zu finden. Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Wels, Waller - Silurus glanis
Der Wels ist hinter den diversen Donau-Störarten der zweitgrößte Süßwasserfisch mit einem Maximalgewicht von über 150 kg. Tiere von mehr als 2 Metern Länge sind ausgesprochen selten.Weitere Informationen
Regie: Franz Hafner
Wildschwein - Sus scrofa
Das Wildschwein lebt in Wäldern, bevorzugt feuchte Gebiete und ist ein Allesfresser. Der Körperbau mit keilförmigem Kopf ermöglicht das rasche Durchbrechen von Unterholz. Es ist dämmerungs- und nachtaktiv, ruht tagsüber im Dickicht oder im Kessel (selbst gegrabene Mulde). Weitere InformationenRegie: Franz Hafner
Sonstige Videos (5)
Tierischer Besuch auf der Schlossinsel
Im Mühldumpf, ein Gewässer neben der Schlossinsel, hat sich ein Biber angesiedelt. Er hat auch kurz den Teich der Unterwasserstation inspiziert – zufällig waren wir gerade vor Ort und so entstand dieses lustige Video. Der Biber hat aber bald eingesehen, dass er im Altarm nebenan besser aufgehoben ist und gestaltet dort nun seinen Lebensraum nach Belieben. Seine Spuren und auch seinen Bau kannst du bei einem Besuch der Schlossinsel betrachten!Universum kompakt: Österreichs Nationalparks. Wildnisse im Herzen Europas
Ein bunter kurzweiliger Streifzug durch die vielfältigen Naturräume und Aktionsbereiche der sechs österreichischen Nationalparks.Nationalparks Austria / Interspot, Barbara Fally-Puskás

