Freiwilligeneinsätze im Nationalpark Donau-Auen: Großartige Unterstützung für die Natur durch Betriebe, Vereine und Gruppen

Montag, 08.11.2021, Orth/Donau

In der zweiten Jahreshälfte 2021 waren wieder Arbeitseinsätze möglich. Etliche Teams kamen, um gesamt 1.586 Stunden ehrenamtliche Naturschutzarbeit zu leisten.

Der Nationalpark Donau-Auen kann in seiner Naturschutzarbeit seit vielen Jahren auf Unterstützung durch freiwillige Helferinnen und Helfer von Vereinen sowie Betrieben zählen. Im Vorjahr sowie in der ersten Jahreshälfte 2021 musste ein Großteil der Aktivitäten aufgrund der Pandemie abgesagt werden. Ab Juni trafen wieder Gruppen für Einsätze ein. Der Schwerpunkt lag auf der Reinigung der Donauufer von Schwemmmüll, weiters wurden Lebensräume für Flora und Fauna gepflegt.

„Insgesamt haben heuer 351 Personen aus 10 Unternehmen und Vereinen 1.586 Stunden an freiwilliger Naturschutzarbeit in Begleitung von Rangerinnen und Rangern bzw. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Nationalparks geleistet. Das ist eine großartige Unterstützung unserer laufenden Arbeit im Gebiet, für die ich mich herzlich bedanke“, so Nationalparkdirektorin Edith Klauser.

Die DONAU Versicherung zählt zu den langjährigen Förderern des Nationalparks und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter packen tatkräftig an. Engagiert hat sich Vorstandsvorsitzende Judit Havasi gemeinsam mit mehreren Teams der DONAU, die im Rahmen des Social Active Day die Donau-Auen von Müll befreiten.

Die Firmen Sage, ISS und Biotherm stellten ebenfalls ihre Zeit für den Naturschutz zur Verfügung. Der Alpenverein schickte wieder Mitglieder für die laufende Pflege der Reptilienlebensräume auf der Ruine Rötelstein bei Hainburg.

Nicht zuletzt wurde auch seitens des Vereins SCI und von den Donau-Auen Junior Rangern wie jedes Jahr voller Motivation im Schutzgebiet gearbeitet.

Die Wiener Städtische Versicherung kam erstmalig im Rahmen von Social Active Days, um in Niederösterreich und in der Wiener Lobau das Gebiet von Abfalll zu säubern. Ja!Natürlich war im September gemeinsam mit dem Clean River Project von Naturschützer Stephan Horch zu Gast.

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