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Insekten

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Gemeine Federlibelle, Blaue Federlibelle - Platycnemis pennipes

Gemeine Federlibelle, Blaue Federlibelle

Der Name Federlibelle beruht auf den abgeflachten, verbreiteten Beinschienen, mit den steifen Borsten am Rand, die den Beinen ein federartiges aussehen verleihen. Im Nationalpark ist diese typische Art der Altarme vor allem in den Traversenbereichen die bei weitem häufigste Libellenart.
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Gemeine Heidelibelle - Sympetrum vulgatum

Gemeine Heidelibelle

Diese häufige, rote Heideliblelle kann man im Herbst im gesamten Nationalpark antreffen. Oft sieht man mehrere Tandems nebeneinander fliegen, die gleichzeitg zur Eiablage in raschem, wellenförmigen Flug über dem Wasser "tanzen".
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Gemeine Keiljungfer - Gomphus vulgatissimus

Gemeine Keiljungfer

Adulte Exemplare der gefährdeten Gemeinen Keiljungfer findet man nur mit geschulten Augen. Im Nationalpark findet man im Mai auf besonnten Brennesselbeständen allerdings mit etwas Glück sitzende juvenile Exemplare.
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Große Königslibelle - Anax imperator

Große Königslibelle

Dieser "Herrscher der Lüfte" über unseren Gewässern zählt zu den größten heimischen Libellenarten. An warmen Sonnentagen fliegen die auffälligen Männchen oft stundenlang über dem Wasser.
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Großes Granatauge - Erythromma najas

Großes Granatauge

Diese großteils schwarz gefärbte Kleinlibelle mit ihren charakteristischen roten Augen sitzt gerne auf Seerosen- bzw. Teichrosenblättern. Im Nationalpark ist das Große Granatauge vor allem in der Unteren Lobau häufig, in anderen Bereichen meist nur selten bis mäßig häufig anzutreffen.
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Grüne Flußjungfer, Grüne Keiljungfer - Ophiogomphus cecilia

Grüne Flußjungfer, Grüne Keiljungfer

Derzeit ist diese europaweit hochgradig gefährdete Libellenart im Nationalpark nur als Gastart anzutreffen. Im Rahmen eines LIFE-Projektes werden hier daher spezielle Förderprogramme für diese hochgradig gefährdete Fließgewässerart umgesetzt.
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